Systemische Aufstellungen - für Tiere schaffen Vertrauen, Klarheit und Wertschätzung
Systemische Aufstellungen - für Tiereschaffen Vertrauen, Klarheit und Wertschätzung

Was macht mich aus - wer bin ich?

Seit ich denken kann, wird mein Leben von Tieren begleitet. Tiere bedeuten für mich Liebe, Freude, Trost und tiefe aufrichtige Freundschaften.

 

Dass ich den Weg gefunden habe mit Tieren zu arbeiten und sie durch mentalen Kontakt unterstützen darf, empfinde ich als sehr großes Geschenk.

Die Aufstellungsarbeit ist für mich eine unbeschreibliche und berührende Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Über jedes Tier und jeden Menschen, den ich durch die Gespräche bzw. Aufstellungen kennen lernen darf, freue ich mich.

 

Begonnen habe ich vor zwei Jahren mit der Tierkommunikation, was für mich die Türe zu einem anderen Verständnis geöffnet hat und ich sehr viel über die Wahrnehmung der Tiere gelernt habe.

 

Vor einem Jahr begab ich mich dann auf den spannenden Weg, die systemischen Aufstellungen kennen zu lernen.

Dies war eine sehr berührende und aufschlussreiche Reise.

Meine tierischen Begleiter und besten Lehrer

 

 

Im September 2008 habe ich mir mit meinem Warmblut-Wallach Villy, meinen absoluten Kindheitstraum erfüllt. 

 

Heute weiß ich, ohne ihn, wäre ich heute nicht der Mensch der ich bin!

 

Er hat mich dazu gebracht alles zu überdenken, neue Wege einzuschlagen, genauer hin zu hören und seine Sprache zu lernen.

Dafür bin ich ihm unendlich dankbar, denn ohne seine Beharrlichkeit hätte unser Leben ganz andere Wege eingeschlagen.

Mein wunderbarer Kater Nico hat mich in den ersten 18 Jahren meines Lebens begleitet.

Er war wunderschön und sehr erhaben und auch für jeden Spaß zu haben.

 

Wenn ich es jetzt betrachte, hat er mich damals schon gelehrt gut zuzuhören. Denn sollte jemand nicht darauf achten, was er zu sagen hat, wurde er sehr deutlich.

 

Ich vermisse und liebe ihn so sehr, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Er war mein kleiner Held!

 

 

 

Anderl ist der Wirbelwind unserer Familie. Er kam im Mai 2009 als Welpe zu uns und ist wie all unsere Tiere zu einem vollwertigen Mitglied geworden.

 

In der Erziehung ist es nicht immer einfach, da er als Hütehund oft seine eigenen Entscheidungen treffen will, wenn er unsere Meinung nicht für richtig hält.

 

Die Tierkommunikation hat mich an dieser Stelle besonders fasziniert, da ich auf diese Weise bereits einen besseren Zugang zu ihm finden und das ein oder andere besser geklärt werden konnte.

Und so hat es angefangen

 

 

Wie bereits erwähnt, kam Villy im September 2008 zu mir und schon bald darauf erkannte ich, dass so einiges anders läuft als mit den Pferden die ich bisher kannte.

 

Er stellt mich vor sehr viele Herausforderungen, die für mich nicht immer positiv endeten. Wir wechselten öfter den Stall um die richtige Umgebung für uns zu finden und bessere Unterstützung zu erhalten. Die Unterstützung kam in zahlreichen Reitlehrern, Tierärzten und Osteopathen. Aber ich hatte immer das Gefühl soviel ich auch versuchte, den Kern des Problems konnte ich nicht lösen. Somit fühlte sich alles sehr oberflächlich und nicht richtig an.

 

Die Jahre vergingen ohne einen wirklichen Erfolg erlebt zu haben und weiterhin blieb ich auf der Suche nach dem gewissen Etwas. Wie heißt es immer so schön, der Weg ist das Ziel, aber dieser kann ganz schön steinig werden.

 

Im Juni 2013 hatte ich einen Kurs "Pferde verstehen und motivieren" der für mich die Wirkung einer Gehirnwäsche hatte. Ab diesem Zeitpunkt sah ich mein Pferd mit ganz anderen Augen und begann langsam zu verstehen, dass es viel mehr gibt.

 

Im November 2014 tauchte ich zum ersten Mal, in das Thema „Tierkommunikation" ein und ganz neue Türen öffneten sich. Ich war anfangs zwar etwas skeptisch, aber es war unglaublich und funktioniert tatsächlich!

Endlich hatte ich einen Weg gefunden besser mit meinen Tieren zu kommunizieren und mein Pferd zu fragen, was es sagen möchte und was ihm gut tut.

 

Über die Möglichkeit der Tierkommunikation konnte ich bereits viele spannende Erfahrungen sammeln, doch mir schien als gäbe es tiefgründige Probleme die dadurch alleine nicht geheilt werden können.

 

Durch einen „glückliche Zufall" fiel mir eine Zeitschrift in die Hand auf dessen Titelblatt stand "Traumata erkennen und lösen". Dieser Titel veranlasste mich sofort, den dazugehörigen Artikel zu lesen und je mehr ich ließ, umso mehr hatte ich das Gefühl, genau das hat uns noch gefehlt.

 

Sofort erkundigte ich mich, was "Familienaufstellungen für Tiere" zu bedeuten hatte und konnte, wie es das Schicksal will, ein paar Tage darauf eine 7 tägige Probechallange starten.

Die ersten eigenen Aufstellungen brachten so viel Klarheit, dass ich wusste, das ist unser Weg!

 

Seit dem Tag der ersten Aufstellung hat sich unser Leben maßgeblich verändert!

Ich höre oft...

  • Wow, wie toll ihr euch entwickelt habt, es sieht so harmonisch aus
  • Unglaublich wie schnell ihr jetzt voran gekommen seid
  • Eure Zusammenarbeit sieht so entspannt aus, endlich zahlt sich alles aus

 

Es war unglaublich schön, Energien kennen zu lernen, damit zu arbeiten, die "eigene" Intuition und die Wahrnehmung zu erfahren. Meine eigene Stärke und Kraft zu finden.

 

Es macht mir Freude und erfüllt mich mit Dankbarkeit, wenn ich Mensch & Tier begleiten darf. Wenn ich nach einer Behandlung, wieder ein Strahlen, die Entspannung in den Gesichtern sehe. Wenn Lasten von den Herzen fallen. Wenn sich Menschen- und Tierleben positiv verändern. Wenn der Mensch wieder "sein bewusstes" Leben lebt und die Führung und Verantwortung übernimmt.

Für mich hat sich eine wundervolle Welt aufgetan, die mir bisher fremd war. Ich bin sehr dankbar für all die wertvollen Menschen und Tiere, die mich auf diesem Weg begleiten und unterstützen.

 

Systemische Aufstellungen schaffen Vertrauen, Liebe, Wertschätzung und Klarheit!

 

Eure Denise